Zucchini mal anders

Vier Gläser sind heute aus einer 1.5 Kilogramm schweren Zucchini entstanden. Rechts die Variante mit Curry.

Die Gurken schwächeln bei uns dies Jahr. Aber Zucchini haben wir satt. So habe ich mir gedacht, dass ich doch auch mal versuchen könnte, die »Gartenkürbisse« einzulegen.

Gesagt, getan. Ich habe auf meine bewährte süß-saure Tunke zurückgegriffen. Anders als bei den Gurken habe ich die Zucchinistücke aber auch knapp zehn Minuten darin köcheln lassen und dann erst abgefüllt.

Etwas von der Tunke habe ich zurückgelassen, mit einem Schuss Apfelsaft nochmals aufgekocht, einen Löffel selbstgemachten Dijonsenf und einen Esslöffel Curry hinzugegeben. Ob das Experiment funktioniert, werden wir bald sehen bzw. schmecken.

Einen Gurkenvorrat für den Winter werde ich aber auf jeden Fall auch noch anlegen. Zur Not muss ich ein paar Biogurken kaufen. Wird auch gehen.

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